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Triggerpunkt-Komplex-Therapie (TKT)

Um die Triggerpunkt-Therapie richtig durchführen zu können, bedarf es einer ausführlichen Befunderhebung, Diagnostik und Untersuchung. Erst dann kann man zielgerichtet und effektiv behandeln.
Zur Therapie gehört nicht nur die Behandlung der Triggerpunkte, sondern auch die Einbeziehung aller ursächlichen Faktoren und aller Faktoren, die das Geschehen am laufen halten.
Diese Faktoren müssen berücksichtigt werden.

Die Triggerpunkt-Komplex-Therapie (TKT) umfasst:

  • Vollständige umfassende Erstbefundaufnahme (1–1,5 Stunden)
  • Behandlung der betroffenen Triggerpunkte
  • Manuelle Triggerpunktbehandlung
  • Dry Needling
  • Infiltrationen der Triggerpunkte
  • Stoßwellentherapie
  • weitere Therapieansätze individuell kombiniert mit anderen Behandlungsmethoden
  • individuelle Übungen als Heimprogramm
  • Spezielle Dehnung der betroffenen Muskeln
  • Individuelles Aufbautraining (Kraft und Kondition ausgewählter Muskeln)
  • Training der grundlegend wichtigen Haltemuskeln
  • Muskelbalance und Körperwahrnehmungsschulung
  • Individuelle Rückenschule für den Alltag
  • Bewegungsanalyse, -schulung, -training
  • Alltagsbezogene individuelle Übungen
  • Alltagsbezogene korrigierende Maßnahmen
  • Wissen über die Krankheit
  • Bewegung gegen Schmerz
  • Beeinflussung des Schmerzgedächtnis, z.B. mit Akupunktur
  • Kontinuierliche Dokumentation, Überprüfung und Anpassung der Therapie an den jeweiligen Gesundheitszustand